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Das Ergebnis der heutigen Erziehung

Das Ergebnis der heutigen modernen Erziehung

Alle Eltern werden früher oder später in die Situation kommen, dass ihre Kinder die Grenzen testen. Während der Erziehungsstil von früher den Kindern konsequent die Grenzen aufgezeigt hat, verwehren heutzutage viele Eltern ihren Kindern diese Grenzen. Egal, ob aus Bequemlichkeit oder weil man dem Kind etwas Gutes tun möchte, Kinder ohne Grenzen haben es schwer. Die Kleinen müssen lernen, dass man nicht immer alles bekommen kann, was man möchte. Sie müssen es akzeptieren und lernen, dass man in einem Restaurant nicht rennt und dass die Hose am Morgen nicht jeden Tag die Lieblingshose sein kann.

Und sie müssen auch nicht unmittelbar und jederzeit alle Wünsche und Begehrlichkeiten sofort erfüllt bekommen. Kinder können viel mehr, als ihre Eltern und die Gesellschaft es ihnen heutzutage zutrauen. Es muss sich nur einer die Mühe machen ihnen zu erklären, was von ihnen verlangt wird. Doch allein können sich Kinder keine Grenzen setzen. Dazu brauchen sie die Unterstützung und Vorgaben ihrer Eltern.

Der Lieblings-Trinkbecher

 

 

 

 

 

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Es ist eine Situation, die in vielen Familien mehrmals in der Woche vorkommt. Das Kind sitzt am Frühstückstisch und möchte gern eine Milch trinken. Die Mutter nimmt den Lieblingsbecher, den sich das Kind gewünscht hat, gießt die Milch in den Becher und stellt ihn auf den Tisch. Das Kind schaut den Becher an, verzieht das Gesicht und schreit nach einem anderen Becher. Um den Frieden am Morgen nicht zu gefährden, füllt die Mutter die Milch schnell in den neuen gewünschten Becher um. Doch das ist genau der falsche Weg. Die Mutter wählt den Weg des geringsten Widerstandes nur um eine Konfliktsituation zu vermeiden. Das Kind lernt dadurch, dass es mit einem Heulanfall alles erreichen und bekommen kann, was es möchte. Die Mütter sollte an dieser Stelle einfach kurz den Raum verlassen um der Situation zu entgehen.

Schlechtes Benehmen durch eine falsche Erziehung

 

 

 

 

 

 

 

Die Kindheit sollte nicht nur aus Spielen, Toben und Schreien bestehen. Die Kleinen sollten schon in jungen Jahren lernen, dass es im Leben auch Pflichten und Regeln gibt. Es gehört dazu, dass sie im Haushalt helfen, dass man in einem Restaurant still sitzen bleibt und dass man sich anderen Menschen gegenüber höflich verhält. Doch all das lernen die Kinder nicht von selbst. Die Eltern müssen dafür sorgen, dass ihre Kinder gutes Benehmen und verschiedene Werte, wie Selbstkontrolle und Großzügigkeit oder Hilfsbereitschaft, erlernen. An diesen Aufgaben wachsen die Kleinen.

Gegenseitige Unterstützung fehlt

 

 

 

 

 

 

 

Viele Eltern haben den Anspruch an sich und ihre Kinder, dass sie perfekt sein müssen. Eltern akzeptieren es nicht, wenn außenstehende Personen Kritik an ihren Kindern üben. Doch mit diesem Verhalten wird ihnen das Leben nur erschwert. Während früher Jeder auf Jeden geschaut hat und sich gegenseitig halfen und unterstützten, kümmert sich heutzutage jeder nur noch um sich selbst und sein eigenes Kind. Wenn ein anderes Kind schreit oder sich daneben benimmt, wird die Mutter oft nur mit bösen Blicken gestraft und kopfschüttelnd weggeschaut. Das ist jedoch das Letzte, was eine Mutter in so einer Situation braucht. Vielmehr würde ihr die Unterstützung und das Verständnis von anderen Müttern oder Eltern helfen.

Die Erziehung der Kinder ist ein harter Job

 

 

 

 

 

 

 

Das die Kindererziehung keine leichte Arbeit ist, ist weit bekannt. Doch leider versuchen sich viele Eltern die Erziehung so leicht wie möglich zu machen. Anstatt die Kinder mit sinnvollen Spielen und Aufgaben zu beschäftigen, werden sie mit einer DVD vor dem Fernseher geparkt. Dabei interessiert es die Eltern häufig nicht einmal mehr, was ihre Kinder eigentlich anschauen. Mit dieser Art von Beschäftigung haben die Kleinen jedoch keine Gelegenheit zu lernen, dass man Geduld haben muss und sich auch mal selbst beschäftigen sollte.

Zeit für sich finden

 

 

 

 

 

 

 

Sobald man Mutter oder Vater ist, stehen die Kinder an erster Stelle. Das ist normal und sollte auch so sein. Dennoch darf man sich selbst dabei nicht vergessen. Wenn man sein Augenmerk immer nur auf das Wohlbefinden und die Bedürfnisse Anderer richtet, tut man sich selbst und seiner Seele nichts Gutes. Sowohl die Gesundheit als auch die Persönlichkeit leiden darunter. Die Eltern sollten ihre Kinder also dahingehend erziehen, dass sie sich geduldig, verständnisvoll und höflich gegenüber anderen Menschen verhalten.

 

 

 

 

 

 

 

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